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Wie funktioniert die Bankkundenkarte des Girokontos?

Der Inhaber eines Girokontos erhält eine Bankkundenkarte, die mit der Unterschrift des Inhabers versehen ist und verschiedene Funktionen bietet. Die Kundenkarte wird dem Inhaber einige Tage nach Eröffnung des Girokontos per Post zugestellt. Separat erfolgt die Zustellung der Persönlichen Identifizierungsnummer (PIN). Mit der Kundenkarte können Inhaber Bargeld an Geldautomaten vom Girokonto abheben und bargeldlose Zahlungen tätigen. Die mit der Kundenkarte abgebuchten Beträge werden als Belastung auf dem Girokonto verzeichnet. Bei bargeldlosen Zahlungen durch „Electronic Cash“ mit der Kundenkarte müssen sich Inhaber eines Girokontos durch die Eingabe der PIN identifizieren. Durch eine an das entsprechende Kreditinstitut gesendete Online-Abfrage, wird die Transaktion legitimiert und dem Dienstleister die Zahlung garantiert. Eine weitere Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung ist das Lastschriftverfahren, bei welchem der Inhaber eines Girokontos eine Unterschrift für die Garantie einer erfolgreichen Bezahlung leisten muss. Generell werden die abgehobenen oder bezahlten Beträge auf dem Girokonto als Belastung verzeichnet. Beträge werden also nicht gesammelt und dann bei einem späteren Zeitpunkt abgebucht. Die Kundenkarte können Inhaber eines Girokontos auch im Ausland nutzen, um beispielsweise Bargeld an Geldautomaten abzuheben. Des Weiteren können Inhaber einer Bankkundenkarte Bankterminals und Kontoauszugsdrucker benutzen. Durch Akzeptanzzeichen wie beispielsweise „EC“ oder „Maestro“ erkennt der Kunde, wo er die Bankkundenkarte benutzen kann.